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"Genießen kann nur der, der weiß was Genuß ist."


Ziele gibt es genug. Die Schönheiten wahrzunehmen und sich auf den Weg zumachen, die Zeit sich zunehmen für Kultur und Kunst, daß möchten wir Ihnen vermitteln. Unsere Ausflugsziele werden von vielen Agenturen angeboten, Städtereisen, Besichtigungen von Kathedralen, Burgen und Klostern. Doch oft wird dem Besucher manches Wissenswerte nicht mit Freude vermittelt. Oft auch ist vieles dem Begleitservice nicht bekannt. Genau dort sehen wir unsere Marktlücke. Wir gehen neue Wege und sind bestrebt unser Kunstverständnis und Wissen immer aktuell zu halten. Wir entdecken für Sie neue Ziele in den Regionen.

Wir nehmen uns die Zeit und unser Reiseleiterteam versucht alles Wissen, wenn es niedergeschrieben wurde, aufzunehmen in unseren Touren und immer wenn es neue Erkenntnisse gibt, diese aktuell  zu den Kulturorten einzubringen.

Damit wird Ihnen, wenn Sie bei uns öffter buchen, die gleiche Tour zu einem Ort der Kultur und Kunstgeschichte, niemals als eine Wiederholung vorkommen. Ihre Reisebusgäste/Fluggäste werden es Ihnen danken. Personen die in kleinen Gruppen reisen, individuell eine Sehenswürdigkeit entdecken möchten, dazu einen geschulten Reiseleiter an ihrer Seite wissen möchten, der findet bei uns nach Anfrage und Absprache ein perfektes Programm für solche Touren.

Es ist nun an der Zeit Ihnen einen Ausschnitt aus den Programmen vorzustellen.

Bitte bedenken Sie, alle Angebote werden individuell erstellt, sie sind somit unterschiedlich zu bewerten. Deshalb erfragen Sie bitte die Preise bei mir persönlich ab. Bitte fordern Sie die gesamte Tourenauswahl an.



Liebe Gäste und sehr geehrte Reiseveranstalter...

...endlich ist er wieder da, der Sommer 2011, der so lange auf sich warten ließ.
Schön, dass ich wieder für Sie berichten darf, von den wunderschönen Regionen in Spanien. Zur Zeit befinde ich mich im Raum Kastillien, dem Land der Könige.

Meine Gäste von H&H, Tschibo, Posterholungswerk, dem deutschen ADAC und Galavital, die ich damit rechtherzlich Begrüßen möchte in Spanien, seien hiermit willkommen und wir hoffen, dass Sie einen schönen Urlaub verbringen werden.

Wie immer sind diese Reiseberichte sowohl für die Gäste, als auch für die Veranstalter auf dem Weg gebracht worden. Sie sollen unseren Service dokumentieren und für den einen und anderen Gast die Chance geben, sich zu erinnern, oder ein Bild der Erinnerung herunterzuladen.

Ich möchte betonen, dass Sie alle Bilder auf dieser Homepage kopieren dürfen und es keine Urheberrechte verletzt.


Auch Gäste aus Asien fühlen sich wohl und genießen die Spezialitäten unseres
Landes,im Restaurante Roca-Platja Peñiscola

Eine Gruppe deutscher Studenten beim Essen. Die spanischen Gastgeber zeigen ihre Nationalgerichte.

Wem die Köstlichkeiten zu Verdanken sind? "Nuri-Restaurante" und vielleicht die zukunftige Wirtin Sarah, die hier fleißig am Telefonieren ist.

Zuletzt noch deutsche Forschungsstudenten die zu Gast in Barcelona waren und im Ebro-Delta Projekte mit Technikern von der Hoch und Fachschule der HYDROANLAGEN aus Barcelona, Recherchen für Wasseraufbereitung durchführten.







Ein neues Projekt der AGIT-CHRIS-Agentur. Alte Bilder von Peñiscola sollen in einem Vergleich zu Heute dokumentiert werden. Wir stellen zunächst die alten Bilder vor und versuchen im Laufe der Zeit, neue Bilder anfertigen zu lassen. Alte Bilder und neue Bilder sollen vollkommen gleich dargestellt werden.

Zur Zeit werden Bauarbeiten auf der Burg durchgeführt. Deshalb muß unser Projekt verschoben werden, da eine Verfälschung von uns befürchtet wird. Wir machen aber weiter und stellen sofort die neuen Bilder ein.


Liebe Gäste bei AGIT CHRIS,

erst einmal möchte ich Sie wie immer herzlich bei mir begrüßen und hoffe auf Ihre Neugier für eine ganze Woche, mich auf meiner neuen Tour, die mich von Tarragona nach Santander führen wird. Veranstalter ist der "Club Evasions Principaute d´Andorra. Für die Einladung und dass ich für die Agentur arbeiten darf, möchte ich mich ganz lieb bedanken. Die Abreise erfolgte also am 12.06.2011 am Vormittag. Ich werde heute nur ganz kurz berichten, da ich mich noch einwenig vorbereiten muss. Aber eines sei schon eingeworfen, die Fahrt wird sehr schön, was die Natur angeht, denn die Aussicht der Landschaft ist wunderschön. Ich kann immer wieder sagen, dass das Land Spanien, wo auch immer, seine Reize für mich niemals verlieren wird, auch wenn ich schon oft dort vorbei kam. Ich bin halt "einwenig - viel" in Spanien verliebt.

Im deutschen Blog wird darüber auch berichtet. Und wer möchte, der kann sich gern daran beteiligen, sei es nur weil man selbst schon Eindrücke vom Land gemacht hat. Und ich weiß, das viele von Ihnen, die eine oder andere Reise unternommen hat. Trauen Sie sich und geben Sie ein Beitrag ab.



Der Bahnhof von Tarragona. Hier beginnt die Reise nach Santander.

Wir werden auf den Spuren des Ebro-Flusses gehen. Einer, mit ca. 900 Kilometern
langen, der Größte mit ständig führenden Wasserwegen und für mich auf dieser
Route schönste Fluß Spaniens.
Ich muss gerade daran denken, wie oft wir hier im Jahr Ausflüge fahren...

Ein kleiner Vorgeschmack, sollten Sie einmal mehr sehen wollen, vom
schönen Ebro-Delta, gern lade ich Sie zu einem Ausflug ein...
...zu den Reisfeldern, der Vogelschutzgebiete und dem Umland in
Richtung Delta-Mündung, sowie einer Bootstour mit Wein und Muscheln.

Das sind die Eindrücke die ich meinte, sie sind an manchen Ortschaften einfach wunderschön und harmonisch.
Ich sitze nun in diesem Zug und darf während meiner Arbeit träumen...
...es ist halt mein Traumjob, der mich das halbe Leben in den Bann gezogen hat.
Viele Menschen fragen mich:"Würdest du alles noch einmal tun, wenn du mit der Frage konfrontiert werden würdest und dich der liebe Gott wählen ließ?". Ich würde ohne lange zu Überlegen "JA" sagen, ohne "Wenn" und "Aber", so wahr ich in diesem Zug sitze und ich sitze im Zug und warte auf weiter Höhepunkte dieser Landschaft. Desweiteren warte ich auch auf den Schaffner...

Jetzt werde ich noch schnell eine Karte laden, worin man die nächste Etappe sehen wird, aber darüber...
...mehr beim nächsten Reisetagebuchbericht von Ihrer

Christina Pepiol



Bahnhöfe haben für mich eine große Bedeutung. Ich habe keinen Führerschein und bin im Privaten auf solche angewiesen. Doch das bedeutet nicht, das ich die Straßen und Autobahnen in Spanien nicht kenne, im Gegenteil, Gäste die mich kennen wissen wie gut ich auf meinen Busfahrten den Scout spielen kann. Aber zurück zu den Bahnhöfen, sie sind in Spanien eine größe Institutionen und verbinden nicht nur Städte, sondern gerade auch die Menschen-das einfache Volk-.



Jetzt sind wir schon fast an dem Ursprung des Ebro, an dessen Quelle. Miranda, ein Bahnhof für Kenner. Hier sollte man halt machen und sich einwenig mit dem Ebro beschäftigen. Ich kenne den Ursprung und ich kenne besser das Mündungsdelta.
Wenn man soviel Reisen unternimmt wie ich, dann ist es immer wieder schön auch Dinge zu achten, die einem so vertraut sind, einem das Gefühl geben:"Hier ist man zu Hause!" Die kleinen Dinge im Leben machen das Leben lebenswert.



Mein Empfang in Santander ist vollkommen, Josefina unsere örtliche Reiseleiterin. Sie ist ein Schatz und wir werden eine schöne Zeit zusammen verbringen.

Für eine Woche werde ich hier sein. Ein wunderschönes Hotel im Stil eines Landhauses. Das war mein Weg zur Arbeit. Was jetzt beginnt  ist der zweite Teil meiner wundervollen Arbeit...
...doch wie immer mehr beim nächsten Mal.

Ihre Christina Pepiol


Wenn Sie möchten, dann können Sie ab sofort im "deutschen Blog", Ihre Meinung an uns senden. Bei Fragen bitte senden Sie mir eine E-mail, oder rufen mich an unter:

Handy 0034-629456336 
Telefon und Fax 0034-964472151 

Fluginformationen




Die Kundgebungen in Madrid und ganz Spanien sollen fortgesetzt werden. Nach Angaben der Wahlbeobachter standen die Wahlen im Schatten von der wirtschaftlichen Krise in Spanien. Vor allem gegen die hohe Arbeitslosigkeit, die Sparpolitik, die Korruption und die Macht der Banken richteten sich die Proteste. Trotz eines Demonstrationsverbots protestierten am Wochenende Zehntausende von Spaniern in vielen Städten ihres Landes gegen die Politik der großen Parteien. Die Demonstranten wollen ihre Massenproteste auch nach den Wahlen vom Sonntag fortsetzen...

Lesen Sie mehr in unseren AGIT CHRIS BLOG




Schloss von Aranjuez, welches "Filippe der II" bauen lies...

Das Schloss wurde über den Resten eines Klosters errichtet, dessen Gelände im 16./17. Jahrhundert durch den spanischen König erworben wurde. Bedingt durch die Lage an einer Biegung des Tajos wurde hier in den folgenden Jahrhunderten eine der Residenzen der Königsfamilie errichtet. Der Palast kann auf eine lange Baugeschichte zurückblicken, während der er immer wieder erweitert und umgebaut wurde. Filippe II gab den ersten Bauauftrag um 1560 an Juan Bautista de Toledo, die weitere Ausführung wurde durch Juan de Herrera übernommen, dieser auch schon den Bau des Klosters von El Escroial begleitet hat. Es handelt sich um einen vierflügeligen Renaissancebau um einen Innenhof. Im 18. Jahrhundert kam es zum Umbau in eine Barockresidenz, wobei der Schlosspark seine jetzige Form erhielt. Der Porzellansalon, der Thronsaal und die Schlosskapelle sind Anziehungspunkte, zudem sind im Schloss die Paradezimmer und privaten Wohnräume der Königsfamilie erhalten und sind wohl die Krönung eines jeden Besuches. Das Schloss von Aranjuez ist für seine Parkanlage berühmt.  Der Park ist mit seinen dutzenden Brunnenanlagen, Statuen und Blumenrabatten geschmückt. Die Brunnenfiguren zeigen Szenen der griechischen Mythologie. Die Parkanlage wurde auch zum Thema von "Schillers" "Don Carlos". Die gesamte Schlossanlage ist zum UNESCO- Weltkulturerbe erklärt worden.




Bitte schauen Sie sich die gesamte Fotoserie an und entdecken Sie sich vielleicht auf das eine oder andere Foto. Wie immer, alle Bilder und Angebote, sind für Sie kostenlos.

Fotoalbum



Das ist in Salamanca vor der Universität und im Rücken ist das Muschelhaus..365 Santiago-Muscheln welche der Erbauer seiner Frau zur Hochzeit schenkte (ausser dem Haus) da es in Ihrem Familienwappen dies Muschel gab schenkte er Ihr 365 auf das Haus als Liebesbezeichnung. Reiseleiter war Marc...



Das Denkmal von Cardinal Cisnero in Alcala de Henares



Der Herbst bricht aus,in der Gärten der Granja Segovia

...hier geht es zu den Videos



...Puerto Lapices wo einst Don Quijot... mit Julia unserer Reiseleitung vor Ort



Wenn Männer träumen...



Für unsere Gäste der Vergangenheit längst eine bekannte Größe in Toledo, Gloria. Auch unsere aktuellen Gäste aus Österreich, den Niederlanden und auch aus Deutschland hatten mit ihr viel Spass und Freude. Auf unserer Service-Seite finden Sie über Toledo und Gloria mehr. 

Selbstverständlich wieder alles zum kostenlosen Überspielen dieser Filmausschnitte für die Zeit von 10 Tagen. Nach Ablauf dieser Zeit, bitte wenden Sie sich für den Erwerb der Filme an die Redaktion, unter den bekannten Medien.

Hier geht es zu den Video

Das A.G.I.T. Chris Team

Fotoalbum

Sie wollen mehr von Gloria und der Rundreise von Andalusien?
Bestellen Sie bei uns die DVD. Alle Filmmitschnitte der Höhepunkte auf DVD.





Unser Reiseleiter Marc in Salamanca. Meiner Meinung nach ein sehr "Guter Reiseführer"



So schnell kann ein österreicher Erdenbürger zum japanischen Erdenbürger werden...



Unser Busfahrer "Toni" von der Firma "Murciano". Ein Mann von Welt...



Unsere Gäste auf dem Plaza de Major...



Von außen ein ganz normaler Verkaufsladen, aber dann...



...dann erscheint ein Paradies der Genüsse.

Sehr verehrte Gäste,

auch Ihnen empfehlen wir unser Foto-Album, wo Sie alle Fotos von uns einsehen können und selbstverständlich auch diese kopieren dürfen.

Informationen entnehmen Sie bitte in dem unteren Teil der Serviceleistungen. Wir haben dafür extra Links aufgeführt, bei denen Sie Informationen erhalten.

Sie finden auch Bilder und Informationen für Ihre Rückflüge am Flughafen von Madrid.




Die Kathedrale von Segovia 2011



Wie meine Stammgäste wohl schon wissen werden, ich bin ein Sammler von Schnapschüssen der Strassendeckel spanischer Städte...

Segovia Informationen

Das aktuelle Wetter von Segovia

Hier geht es zum Foto-Album


Salamanca ist eine Stadt, die keinen Besucher unberührt läßt. Bestimmt auch Sie, liebe Gäste nicht. Alle Gebäude im Stadtzentrum die wir gesehen haben, auch die Neubauten, sind aus dem Stein von "Villamayor" gebaut, der durch seinen hohen Eisengehalt äußerst filigrane Bearbeitung erlaubt und durch seine charakteristische goldene Farbe der gesamten Stadt eine starke Persönlichkeit verleiht.
Hiermit sei auch noch einmal unser Dank an Christine Giessen unterstrichen, die uns eine sehr kompetente Reiseleiterin war.

Natürlich mußten wir auch unser Reiseziel erreichen und deshalb sind auch in Wort und Bild, unsere Busfahrer, mit unserem Dank behaftet.

Das Wetter in Salamanca



Christine Giessen unsere Reiseleiterin, die uns soviel Wissen schenkte



Busfahrer und Kapitän am Lenkrad Juanjo



Hier nur ein Beispiel der Kunst von Sandsteinarbeiten...

Liebe Gäste, durch das reichhaltige Angebot der Bilder, die ich gemacht habe, die Sie auch weiterhin, wann immer Sie möchten, kopieren können, hat die Redaktion beschlossen ein Foto-Album zu erstellen. Dort finden Sie Bilder aller Art der durchgeführten Ausflüge, die wir für Sie aufbereitet haben, dass Sie auf diesen Seiten auch dann per E-Mail versenden können, oder anderweitig Verwendung finden.

Ihre Christina

Symbole aus dem Park der Granja in Segovia



Auf der linken Fliese: "Einer dieser Tage werde ich mich organisieren müssen", auf der anderen: "Sage nicht was du denkst, aber denke was du sagst!"




Nicht nur die Universität von Salamanca ist eine der ältesten Universitäten überhaupt in Spanien, sie wurde von König Alfons IX nur kurze Zeit nach den Universitäten von Bologna und Paris gegründet. Sondern auch die Pläste in der Stadt sind enorm dekoriert mit Fabelfiguren. Die Universität wurde allerdings unter den katholischen Königen errichtet und gilt als ein Meisterwerk plateresken Stils. Die Fassade ist mit zahllosen Figuren verziert,  eine davon der bekannte "Frosch auf einem Totenkopf",
Eine Besonderheit ist auch das Integrieren von neuen Figuren bei Restaurationsarbeiten, wie z.B. "Der Astronaut", "Eis schleckender Löwe".
Hinweis: Auch hier, liebe Gäste, finden Sie im Fotoalbum die Bilder.

Im Inneren der Universität ist sicher die Bibliothek  mit 160.000 Bänden von unschätzbarem Wert. Das platereske Stiegenhaus, mit Reliefs, auf denen Stierkampfszenen dargestellt sind, sowie die Sitte der Studenten, die ihre Namen mit Stierblut auf die Fassade der Universität schrieben.

Im Zentrum des vor der Universität liegenden Platzes befand sich eine Statue des Fray Luis de Léon,  des Poeten und Universitätslehrers, der von der Inquisition verfolgt wurde. Es wird berichtet, daß er, als er nach langen Jahren im Kerker den Unterricht wieder aufnahm, seine erste Unterrichtsstunde mit den Worten eröffnete: "Wie wir gestern gesagt haben ..."

In der Calle Calderón, das Unamuno-Museum, in dem Gebäude, in dem der berühmte Poet und Universitäts-Rektor sein Büro hatte.
Wissen Sie das alles noch?
Ich hoffe, dass Sie liebe Gäste, mit unserer Christine und ihren Wissen alles gut vermittelt bekommen haben.

Im Alten Universitäts-Spital, dem wunderschönen Renaissance-Hof mit den typischen salmantinischen Arkaden. Die Alte Bibliothek mit ihren bedeutendes Fresko des "Himmels von Salamanca".





Ávila Stadtmauer. Ein Tag erwacht in Ávila 2011



Innerhalb einer Woche zeigt sich wie schnell die Natur erwacht.

Dieser Link führt zunächst einmal zum aktuellen Wetter von Ávila

Ávila ist die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz in der spanischen Region Kastilien-León. Mit einer Höhenlage von 1131 Meter über NN ist Ávila die höchstgelegene Provinzhauptstadt Spaniens. Die Stadt zählt etwa 50.000 Einwohner und liegt rund 110 km nordwestlich von Madrid am Fluss Adaja. Zusammen mit Toledo und Segovia gehört sie zu den drei historischen Metropolen in der Umgebung der spanischen Hauptstadt.

Informationen

Flug - Informationen

Die Geschichte von Ávila

Ávila ist eine sehr alte Stadt. Spätestens seit der römischen Zeit war die Stadt ununterbrochen besiedelt. Unter den Westgoten gehörte sie aufgrund ihrer Nähe zur Hauptstadt Toledo zu den wichtigsten des Königreichs. Vom 8. bis zum 11. Jahrhundert war Ávila maurisch. Die Lage im umkämpften Grenzland zwischen moslemischer und christlicher Welt verhinderte zunächst eine wirtschaftliche Blüte, die erst ab dem 15. Jahrhundert einsetzen konnte, als sich die Kämpfe weiter nach Süden verlagerten und die Araber schließlich (1492) ganz aus Spanien vertrieben wurden. Im 16. Jahrhundert erlebte die Stad...
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Die Donaulandgruppe...

Die Sehenswürdigkeiten von Ávila

Die Stadt ist seit 1985 Weltkulturerbe der UNESCO. Wichtigstes Monument ist die 2.500 Meter lange, komplett erhaltene romanische Stadtmauer (11. bis 14. Jahrhundert) mit ihren 88 Türmen und neun Stadttoren. Die gotische Kathedrale der Stadt ist insofern interessant, als sie Teil der Befestigungsanlage ist: der Chor der Kathedrale durchstöß...
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Figuren an der Kathedrale von Ávila aus reinstem Alabaster



Baukunst aus Alabaster in seiner Vollkommenheit



Der Turm der Catedrale welcher in die Stadtmauer eingebaut ist



Kleiner Marktplatz und das Bürgermeisteramt von Ávila 2011



Ávila 2011 "Das Judenviertel"



Die Stadtmauer Ávila Großansicht 2011

Eine der berühmtesten Persönlichkeiten war "Teresa von Ávila" (1515-1582), Karmelitin, Mystikerin, Kirchenlehrerin und Heilige der katholischen Kirche.

Zur Person: "Teresa von Ávila"



Mitstreiter der Teresa von Avila,San Juan de la Cruz



Das Geburtshaus der "Heiligen Teresa" von Ávila 2011



Das Land der Könige, weites karges Land...


Liebe Gäste,
seit dem 25.09.2010 bin ich wieder in Peñiscola und werde wieder für Sie da sein. Meine Ausflüge führten mich in die verschiedensten Regionen von Spanien und es gibt einiges zu berichten. Dazu kommen natürlich wieder schöne Aufnahmen von meiner Presseabteilung, die ich gerne auch dokumentieren möchte.

Heute geht es weiter mit Toledo und...





Zeichen für die Rückkehr der Juden.



Silberschmuck in vollkommender Ausführung.



Die Synagoge El Tránsito befindet sich im ehemaligen Judenviertel der spanischen Stadt Toledo. Sie wird auch als Synagoge Samuel ha-Levi bezeichnet, nach dem Namen des Schatzmeisters von Peter I. von Kastilien, der sie 1356/57 erbauen ließ. Seit 1964 befindet sich in der ehemaligen Synagoge das Museo Sefardí, ein Museum zur Geschichte der Juden in Spanien.



Diese Straßengedenktafel ist dem jüdischen Schatzmeister Samuel ha-Levi zu Ehren gesetzt worden.



Von den zehn Synagogen des ehemaligen Judenviertels (judería) der Stadt sind nur Santa María la Blanca und El Tránsito erhalten geblieben. Peter I. erlaubte ihren Bau aus Dankbarkeit gegenüber den Toledaner Juden für ihre Treue und Unterstützung im Kampf gegen seinen Halbbruder Heinrich von Trastámara. Nach der Vertreibung der Juden aus Spanien 1492 wurde dem Calatravaorden die Synagoge übergeben, der sie in ein christliches Gotteshaus umwandelte. Die katholische Kirche wurde dem Heiligen Benedikt geweiht. Seit 1877 steht das Gebäude unter Denkmalschutz und 1964 wurde es als Museum eingerichtet.



Das Gebäude hat einen rechteckigen Grundriss. Es besitzt eine sehr schöne Mudéjar-Innendekoration und eine kunstvolle Artesonado-Decke aus Zedernholz. An den Seitenwänden verläuft ein Fries mit Wappen Kastiliens und hebräischen Schriftzeichen. An der Südwand befindet sich die Frauenempore mit eigenem Eingang.





Ein wunderbares 3 D Modell von Toledo aus Holz.



Kostbarkeiten jüdischer Geschichte. Seit 1964 befindet sich in der ehemaligen Synagoge das Museo Sefardí, ein Museum zur Geschichte der Juden in Spanien.






Sehr geehrter Herr Mentel...
...vielen Dank für Ihre Informationen. Ihr Foto, was jetzt folgt, übernehmen wir gern auf unsere Internetseite und bedanken uns (die Redaktion) für die persönliche Resonanz.



Liebe Christina,
nach der wunderschönen Andalusienreise waren wir auch noch einige Tage unterwegs, so dass die Fotos erst jetzt richtig sortiert und aufgearbeitet sind, so dass ich Ihnen wie versprochen nun die Gruppenfotos senden kann.

Zunächst aber nochmals ganz herzlichen Dank für Ihre wirklich ausgezeichnete Beleitung während unserer mit so vielen unvergesslichen Eindrücken gespickten Rundreise.
Heute habe ich auch mal einen Blick auf Ihre Homepage geworfen. Schön, dass wir auf diese Weise beim Betrachten der eingestellten Videos sogar auch Ihre Stimme mit hören können. Nun zu den Fotos. Ich habe sie mit einer Fotosoftware stark komprimiert, damit ich alle mit einer E-Mail senden kann (auf dem einen - 5kbEP1090091 - habe ich mich auch mit dazugemogelt!). Bitte suchen Sie das für Ihre Zwecke geeignetste Foto aus und teilen Sie mir dessen Nummer mit; dann sende ich Ihnen dieses Foto in Originalqualität. Das für mich persönlich schönste Foto dieses Urlaubs ist die Nachtaufnahme der Alhambra anlässlich des Spaziergangs zum Flamenco-Abend. Sie ist mit beigefügt.
Herzliche Grüße von mir und meiner Frau,
Uwe Mentel

Seit einigen Tagen hat sich die Redaktion mit den neuen Foto und Filmmaterial beschäftigt und unsere Reisegruppen von VdK, SRD, IrisTour, H&H und Berge&Meer können sich hier den Zusammenschnitt anschauen.

Hier geht es zum Zusammenschnitt 2010

Zusammenschnitt 2010 Teil II

Zusammenschnitt 2010 Morella Festung und Museum

Zusammenschnitt 2010 Wallfahrtskirche Vallivana/Morella

Zusammenschnitt 2010 Morella

Zusammenschnitt 2010 Montserrat Knabenchor

Zusammenschnitt 2010 Montserrat Gebet
Ein Höhepunkt in Montserrat "Die Andacht/Gemeinsame Gebet" mit einen Mönch

Zusammenschnitt 2010 Teil III
Valencia 05.05.2010 Gruppe III von Berge&Meer und IrisTour


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Jobs/Kontakt

Gästebuch



Ihre Christina Pepiol

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+++ Neu+++Neu+++Neu+++

Für unsere Dauergäste unserer Homepage gibt es hier in Zukunft aktuelle Neuigkeiten.

Die altbewerten Touren finden Sie weiterhin auf der Homepage weiter unten.

Viel Vergnügen


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Achtung++Achtung++Achtung++

Auch dieses Jahr 2010 wird der individuelle Ausflug auf die Burg angeboten.









Christina mit den Gästen auf Entdeckungsreise.




Obwohl das nicht zu den Pflichten von "AGIT CHRIS" gehört, wird das Check-In persönlich von uns durchgeführt. Unstimmigkeiten können sofort beseitigt werden. Das entspannt die Gäste nach einer langen Fahrt und schafft "Wohlempfinden" und "Behaglichkeit" in einem fremden Land. So kann "Dienstleistung" aussehen?



Das Wetter im Raum Castellón/Valencia.


Wetterbericht in 3 Sprachen und aktuelle Stände der Vulkanwolke



Außer "DOMINGO BUS" begleiten uns noch das Unternehmen "RODRIGUEZ BUS" auf den Touren und Transfers. Einen besonderen Dank gilt Señor Jesus, der ein außerordentlicher Busfahrer ist. Ein weiterer guter Busfahrer ist Señor Manolo. Auch an ihn ein herzliches Dankeschön.







Ein weiteren Dank an das Busunternehmen "DOMINGO BUS" aus Castellón. Die Fahrer und die Busse waren wie immer für die Gäste ein guter Reisebegleiter.



Hier wollten zwei Gäste von "IrisTour" auch einmal Busfahrer sein. Señor Jose Ramon, der sich vor dem Bus gestellt hat und Señor Tchimo, der zweite Busfahrer, sitz wie ein Fels in der Brandung im Bus. Nochmals einen herzlichen Dank an die Beiden, die uns sehr professionell nach Morella brachten.

Mehr Informationen über "Domingo-Bus" finden Sie hier.














Hier geht es zum Video






Die Fledermaus führt Sie nach Valencia (Mehrsprachig)

Gästebuch



Langsam tasten sich, unsere Reisegruppen und Christina, an unsere schöne Stadt Valencia vor. Eine kurze Einweisung über den Verlauf der Stadtbesichtigung und schon kann es losgehen.



Das Museum der "Roca" ist immer ein Besuch wert. Die Altstadttour beginnt.



Das Museum "Roca" umfaßt eine sehr große Sammlung von Ausstellungsstücken. (Zeremonielle Stage-Wagen, die von Pferden gezogen werden)

Das "Roca-Museum" in Valencia (in englischer Sprache)




Die Ausgrabungsstätten alter Römergrundmauern, die zum Schutz der Verwitterung unter Glas versiegelt wurden, sind eine harmonische Einbindung in die Altstadt.





Die romanische Tür der Kathedrale von Valencia zeigt die hohe Baukunst dieser Zeit.



Die romanische Tür in ihrer ganzen Schönheit.



Typisch für die Valencianer, sie beginnen sofort ein Gespräch mit den Touristen und haben keine Berührungsängste. Diese Frau sprach zudem noch Deutsch. Darüber staunten unsere Gäste und waren überrascht. Valencia, eine Weltstadt...



Die Oper der Neustadt 360° Ansicht von innen...



Der vollkommende Abschluß wird immer die Neustadt bleiben. Unsere Gäste waren überwältigt und nahmen alle Angebote der Neustadt an.



Was gibt es Schöneres wie zufriedene Gäste...

Gästebuch




Einen ganz herzlichen Dank an meine Reisegruppe im "Marinador", die mir viel Freude bereiten. Ich hoffe, daß Ihnen das Essen im "Carlos VII" ein Schmaus war. Der Gastgeber José ist ein ausgezeichneter Gastronom und Hotelfachmann, der seines Gleichen sucht.



Ich freue mich schon auf den Ausflug in Peñiscola auf die Burg des "Papa Luna". Auch dies wird für Sie wieder eine Offenbahrung sein.

Ihre Christina

Wenn Sie zufrieden mit uns waren, bitte hier klicken...






Christina Pepiol in ihrem Büro. Dort ist sie für Sie da. Wenn es einmal später wird ist sie auch gern über das Handy erreichbar und hilft Ihnen gern weiter.



Immer informiert, unsere Reisegruppen von H&H und Iristour. Alles Aktuelle wird bei Christina hinterlegt und gleich ausgeschildert.



Für Ihr Wohl ist es gut bestellt, die Fitnisräume laden zu sportlichen Aktivitäten ein.





Auch eine schöne und saubere Sauna - mit deutscher Erklärung - steht unseren Gästen zur Verfügung.



Für den gelungenden Entspannungstag sorgt zum Abschluß der wunderschöne Pool.

Für alles Weitere Ihrer Wünsche, steht Ihnen immer die angagierte Christina mit ihren Rat und ihrer Tat zur Seite.

Das Redaktionteam von AGIT-CHRIS

Die Redaktion freut sich auf Bewertung von Ihnen...





















Unter den Mauren, welche im Jahre 718 die damals Penyíscola genannte Stadt erreichten, wurde dem Gebiet die Burgen Cervera und Polpis, die arabischen Landgüter Beni Arus (Vinaròs) und Beni Gazló (Benicarló), Irta und das eigene Peñíscola hinzugefügt. In der Zeit der Westgoten war die Stadt ein befestigter Ort und im Jahre 1233 machte König Jaume I el Conqueridor (der Eroberer) seinem Namen alle Ehre, indem er die Stadt einnahm. Unter der Gerichtsbarkeit von Valencia wurde der Stadt im Jahre 1250 die Carta Puebla verliehen. Der Papst des Meeres. Der Übergang vom XIV. ins XV. Jahrhundert wurde von der Spaltung der westlichen Kirche überschattet. Einer der zwei gleichzeitig exisitierenden Päpste, war Papst Luna. Er ersetzte Clemens VII als Papst von Avignon unter dem Namen Benedikt XIII, während sich zur gleichen Zeit ein anderer Papst in Rom installierte, welcher den Gehorsam von Engländern, Deutschen und Italienern hatte. Benedikt XIII wurde die Autorisation annuliert und so ging er 1411 nach Peñíscola in eine freiwillige Verbannung und verwandelte somit die Burg in pontifikales Schloss mit Bibliothek. Obwohl Benedikt XIII zum Ketzer erklärt wurde und mehrere Vergiftungsversuche überlebte, starb er am 23. Mai 1423 in relativem Frieden und mit der Überzeugung, der wahre Papst gewesen zu sein.
Informationen zu den Päpsten




Auch ein weiteres Mal hatte ich eine gute Reisegruppe vor den Augen und der Wissensdurst der Menschen war groß. Ich freue mich immer über solche Reisegäste.

Meinungen von Gästen: Auf dem Foto (Familie Schnermann mit Christina)

...Liebe Frau Christina,
Hoffentlich hat die "Odyssee" unseres Dankschreibens an Sie  jetzt ein Ende. Meine Frau und ich gehörten zur SRD-Reisegruppe, die Sie und Ihr Mitarbeiter Wolfgang in der Zeit vom 1. bis 8. April begleitet und betreut haben haben. Mit der Bemerkung"falsche E-Mail-Adresse"  wurde unser erstes Dankschreiben "zurückgeschickt". Gestern erhielten wir von den SRD-Reisen eine andere Adresse. Und als versuchen wir es noch einmal.
Eine kleine Vorbemerkung: mit meiner Frau haben Sie an einem kleinen Tisch in dem Lokal von Morella gesessen. - Vielleicht erinnern Sie sich noch?
Jetzt aber: Es ist uns ganz wichtig, Ihnen einen ganz lieben Gruß zukommen zu lassen und Ihnen auch auf diesem Wege noch einmal ganz herzlich zu danken für Ihre Mühen, Ihre so schönen Informationen auf unseren gemeinsamen Busfahrten, Ihre Freundlichkeit, Kompetenz und Geduld, Ihren Mitarbeiter Wolfgang. Wir haben schon viele Reisen - auch mit dem SRD-Reisedienst Ludwigsburg - gemacht; aber diese Reise bleibt unvergesslich - eben dank Ihrer und Ihres Mitarbeiters so freundlichen Kompetenz. Wir wünschen Ihnen weiterhin alles, alles Gute. Hoffentlich können Sie noch viele Reisen in Ihrer unnachahmlichen Art begleiten.
Ganz, ganz liebe und herzlichen Grüße, Ihre dankbaren Annette und Dieter Schnermann...

Wir haben Sie nicht vergessen...
...Vielen Dank für Ihr Vertrauen und wir würden uns freuen, Frau Annette Schnermann und Herr Dieter Schnermann, Sie in naher Zukunft wieder als Gäst der A.G.I.T. begrüßen zu dürfen.

Das Redaktionsteam und im Besonderen Ihre Christina Pepiol



Eselsverkehrsschild in den Straßen von Peñiscola. Eine Einzigartigkeit der Region.



Das Denkmal des "Papa Luna" ist 2008 aufgestellt und eingeweiht worden.


Valencia wurde erkundet. Dies dürfte wohl ein Höhepunkt gewesen sein für unsere Gäste aus dem Raum Stuttgart. Das Wetter, unsere Gäste und alle Umstände waren für Valencia auf "grün" gestellt. Gegen 09:00 Uhr setzte sich der Bus in Bewegung und die Fahrt konnte beginnen.



Iglesia y Torre de Santa Catalina



Iglesia de San Juan de la Cruz



Lonja de la Seda ( Die Seidenbörse ). Kaufleute alter Zeiten fanden hier ihr Portal zum Verkauf.

Die Seidenbörse 360° Ansicht



Die Gegensätze können nicht größer sein. Hier zeigt sich Valencia von der Seite, von der die Stadt glaubt:"Das ist unsere Zukunft". Und trotz der Auffälligkeiten der Neustadt, hat Valencia das was eine Metropole braucht.

Wer mehr zum Thema Valencia wissen möchte (auch in deutsch) kann sich gern informieren über die sehr schön gestaltete Internetseite:




Das Welterbe der Menschheit in Aragonien.(Aragon)

Seit Dezember 2001 (laut Touristeninformation von Teruel)
hat die UNESCO die mudejanischen Baudenkmäler zum
"Welterbe der Menschheit" erklärt. Wir werden dieses Jahr
speziell für unsere Gäste aus Europa darüber einige kleine
Berichte und Bilder in der Homepage aufnehmen.



Das Mausoleum der Liebenden von Teruel
( Los Amantes de Teruel )



Der Haupteingang vom Mausoleum



Gäste der VdK Reisegruppe aus dem Raum Trier





Die Legende von "Isabel de Segura und Diego de Marcilla"
findet die letzte Ruhestätte im Mausoleum von Teruel.
Das untere Bild zeigt eine historische Abbildung von den Mumien von Isabela de Segura und Diego de Marcilla, bei der später die Kohlenstoff 14 Methode angewand wurde. Dabei wurde untersucht, ob es sich wirklich um die Personen handelt. Leider konnte man nur das Jahr ermitteln, aus der die Mumien stammen, nicht ob es sich wirklich um Isabela de Segura und Diego de Marcilla handelt.

Zur Legende:

Ein junger Mann namens Diego de Marcilla war in seiner Kindheit in Isabel de Segura verliebt. Die Eltern von Isabel de Segura waren jedoch aufgrund seines geringen Ver-
mögens gegen eine Heirat und gaben ihm, Diego de Marcilla, eine Frist von 5 Jahren,
um zu reisen und sein Glück zu machen.
Während dieser Zeit drängte der Vater von Isabel de Segura dazu, sich mit einem anderen Mann zu vermählen.
Als Diego de Marcilla reich und berühmt zurückkehrte, geschah dies am gleichen Tag,
an dem Isabel de Segura einen anderen Mann heiraten sollte. Gleich bei seinem Eintreffen in der Stadt erfuhr er von den Ereignissen und eilte zum Haus der Geliebten, um einen letzten Kuss von Isabella de Segura zu erbitten.
Isabel Segura konnte dies jedoch nicht gewähren, da sie bereits einem anderen Mann versprochen war. Vor Schmerz und Kummer über die Zurückweisung fiel Diego de Marcilla tot zu Boden. Am folgenden Tag, dem Tag der Beerdigung, gab Isabel de Segura reuevoll und verzweifelt dem Leichnam den erwünschten Kuss und im selben Moment fiel auch Isabel de Segura tot zu Boden. Wie die Legende berichtet, starben Isabel de Segura und Diego de Marcilla aus Liebe und wurden zusammen begraben.



Muñoz Degrain, Antonio ( 1840-1924 ) bannte die
Sterbeszene auf Öl (1884)



Führung durch das Mausoleum
(links Christina/rechts Mausoleumsangestellte).
Dank dem freundlichen, hochmotivierten Personal
wird vergangene Geschichte wieder lebendig.



Reinstes Alabaster wurde bei den Abbildungen und dem
Sarkophag verwendet.



Die Liebe zum Detail bei der Restauration und der Gestaltung
der Gruft für Isabel de Segura und Diego de Marcilla zeigt sich
hier der Deckengestaltung.



Gemeinsam erarbeitet die Reisegruppe der VdK und die
Angestellten vom Museum die wichtigsten Details (Mudejares-Baustil)
der Kirche Sant Pedro.



Die Sant Pedro Kirche ist aus dem 16. Jahrhundert und der
Turm Sant Pedro ist aus dem 12. Jahrhundert. Vollkommende
Harmonie von Baukunst und Architektur der Mudejar-Bau Epoche.



Unsere VdK Gäste waren überwältigt von der Schönheit der
Baudenkmäler in Teruel



Detailausschnitt der Deckengestaltung.



Was hier im Hof der Kirche alt erscheint ist nicht immer
historisch. Erst im 20. Jahrhundert sind diese Bögen und
Fassaden entstanden.



Die Gäste der VdK Reisegruppe waren immer für eine Frage
gut und dadurch machte mir die Begehung der kulturellen
Stätten sehr viel Spass. Ich möchte mich sehr bei den
Menschen bedanken, die durch ihr Mitwirken bei der Fahrt
nach Aragona/Teruel, ein Erlebnis machten.

Ihre Christina Pepiol




Sagunto 2010 "Römervilla"

Das im 1. Jahrhundert n. Chr. erbaute römische Theater steht unter
Denkmalschutz. Beim Bau wurde die Wölbung des Bergs ausgenutzt,
so daß es außergewöhnliche akustische Bedingungenbietet. Die
Belagerung der iberischen Siedlung "Arse" durch "Hannibal" rührte
das alte Rom - und so wurde der Ort zum Lieblingsort der Römer.
Auf dem Hügel, von dem aus die Stadt die "Huerta" von "Valencia"
überblickt, befindet sich eine fast einen Kilometer lange Festung.
Ihr großer Innenraum ist von römischen und mittelalterlichen Mauern
umgeben.Die Plaza Mayor von Sagunto ist mit Säulengängen umgeben
und war im Mittelalter wirtschaftliches und kulturelles Zentrum. Von
hier aus steigt man zum Judenviertel und zur Festung hinauf. An der
Plaza Mayor sind Säulenschafte aus der Römerzeit erhalten. Der Platz
wird von der gotischen Kirche Santa María dominiert, neben der das
Rathaus mit seiner klassizistischen Fassade steht. Das Judenviertel
hat enge Gassen, weiß getünchte Häuser und Spitzbögen, die die
Straßen verbinden. Und in der Straße Calle Mayor befinden sich
Adelspaläste von prächtigem Aufriss. Zeugen aus der Vergangenheit
der Stadt sind auch die Salvador-Kirche, die Sangre-Einsiedelei, die
Mauerreste des Dianatempels und das Tor des römischen Circus'.



Sagunto Römercircus



Sagunto 2010 Museum



Sagunto 2010 Museum

Hier sind die Kollektionen und Funde aus den Ausgrabungen in
Sagunto und der dortigen Burg/Festung zu sehen. Die Kollektion
lateinischer Inschriften ist eine der bedeutendsten in Spanien.
Außerdem besitzt das Museum Inschriften mit iberischen und
hebräischen Schriftzeichen und bemerkenswerte Mosaiken aus
dem spätrömischen Reich, darunter vor allem die "Qualen der
Dirce". Daneben finden sich Keramikarbeiten aus der Bronzezeit
von der Fundstätte "Pic dels Corbs" und eine Kalksteinskulptur
aus dem 4. Jahrhundert v. Chr., die einen iberischen Stier darstellt
und eines der wertvollsten Stücke des Museums ist. Weitere
interessante Gegenstände sind die iberischen Becher, der
bacchische Hermes und ein Kopf, den man der Göttin Diana zuschreibt.

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Navajas 2010 "Der Brautsprung"




Morella am 1.Januar 2010



So geniessen unsere Gäste nach dem hervorragenden
Mittagessen unsere schöne Februar-Abendsonne.



Ein absolut ungewöhnlicher Anblick in Morella "Schnee"



Und noch ein kleines Grüppchen diesmal von Mediplusreisen



Bei der Arbeit in Leon


Gruppe Elche 2009 beim Besuch des Wasserfalles am Rhein





 Zweite Gruppe FFO in Ocobreiro


Wenn Sie möchten können Sie mir ins Gästebuch einen Eintrag
senden und sich somit zu verewigen. Dieser Link führt auf die
spanische Seite und Sie können dort im Gästebuch Ihren Eintrag
tätigen. Hier geht es zum "Gästebuch".

Es vergeht kein Jahr ohne die "Schmidts"...


...und ohne TRD auch nicht.






Endlich wieder "Fallas" in Valencia 2010



Selbst die Kleinsten sind dabei und...
...der "IDEALE" Mann






Kastanienfrau in Burgos



Reiseleitung "Rebecca" in Burgos



Hotel in Leon, ausgesucht von "Iristour" im Auftrag von FFO



"Francisco" bei der Arbeit mit der Gruppe



Auf der Spitze Spaniens mit Sicht nach Portugal



Das würde ich mir auch wünschen, solche fröhlichen Gemüter...



...Gruppe beim extra Ausflug





So glücklich sind unsere Gäste bei dem extra Ausflug



Natüliche Wunder in Castrillo de Polvazares



Sicht auf Bayona extra Ausflug



So kann eine Gruppe beim Abschied aussehen.




Beim Essen im "Salon Juni Parador" des Hotel in Leon
San Marcos




"Lourdes" in Leon bei der Arbeit, im Claustro der Catedrale in Leon

Rückblick 2009
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"Fitur 2009" in Madrid und A.G.I.T. CHRIS war dabei...

Die Messe war dieses Jahr wieder wunderschön und informativ. Die Regionen von Spanien waren sehr angagiert und gut bei der Messe aufgestellt und fanden regen Fachpublikumsverkehr. Die Veranstalter legten großen Wert auf Sicherheit und wir fühlten uns, jeder Zeit, in Sicherheit bei solch großen Menschenaufkommen. Schwerpunkt für uns waren die Austellungsstände von Valencia, Castellon und Peniscola. Ich war 2 Tage in Madrid und habe für Sie natürlich den Großteil der Messe eingefangen.

Ich betone, die Bilder stehen zur freien Verfügung meiner Gäste auf diesen Seiten und es verlangt keiner Rücksprache bei Kopien zum privaten Gebrauch. Wie Sie aber verstehen werden, wird bei einer weiteren Veröffentlichung, Ihrerseits, Urheberrecht verletzt, was zu einer rechtlichen Maßnahme führen kann.


Der erste Tag: Wir sind dabei wie das Königspaar, Juan Carlos und Sofia, begleitet von der 1.Vizepräsidentin Maria Teresa Fernandez de la Vega die Messe eröffneten.


König Juan Carlos der wie immer sehr aktiv ist, er wurde am 05.01.2010 72 Jahre jung.


Gespräche und Kontakte waren das "A" und "O" für mich. Hier mit Jordi Pau, den Direktor vom Castillo Peñiscola.


Jeder Stand wurde mit unserem neuen Katalog 2008 beliefert. Und somit die Möglichkeit gegeben auch später zum Kunden von A.G.I.T. CHRIS zu werden.

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Was plante die Agentur A.G.I.T. Chris 2009 für Sie noch?

Was wissen Sie über spanische Spezialitäten? Welche gibt es überhaupt? Wie werden diese Spezialitäten hergestellt und in welchen Regionen gibt es was?
Mit diesen Fragen und Themen haben wir uns beschäftigt und es gab auch Antworten!

Mit diesen Thema habe ich mich beschäftigt und einige Neuerungen in meinem Tourenplänen aufgenommen. Es gibt ja nicht nur eine Spezialität in Spanien. Somit können Sie davon ausgehen, dass das Programm, welches ich ausarbeiten habe, eine große Vielfalt beinhaltet.

Das erste Thema heißt "TURRÓN", was soviel wie "NOUGAT" bedeutet. Jedes Land behandelt aber seine Art Herstellung von Nougat und Varianten als die beste Art der Herstellung. Die Rezepte sind so verschieden wie die Länder selbst. Doch wir kommen vom Thema ab, wir reden von Spanien und "Dem Turrón", den man nicht überall bekommt.

Unsere Tour führte uns in die Vollkommenheit der spanischen Genußwelt von "La Elaboración de Turrónes y Mazapanes", welche in der Region Castellón, in dem Bergdorf Cabanes, seine Herstellung findet. Wir haben in diesem Jahr,in der Fabrik "San Luis" Führungen unternommen, wobei in einer speziellen Diaschau von der Fabrikleitung, die Geschichte und Tradition der Herstellung, Schritt für Schritt erklärt wird. Gäste aus verschiedenen Teilen Europas haben es vor Ort selbst erleben und geniessen können. Sie sollen nicht ganz leer ausgehen, auf unsere Homepage, haben Sie die Möglichkeit auf einen kleinen Vorgeschmack, in Form von Bildern.
Der Erfolg und Resonanz waren durchweg positiv.

  


Ein Markenzeichen der spanischen Süßwarenherstellung


In dieser Harmonie von neuer Technik und Tradition wird Turrónes y Mazapanes hergestellt. Hier entscheidet nicht die Quantität, hier entsteht Qualität.



Ein kleiner Einblick in das Museum zeigt die Geschichte einer langen Tradition. Maschinen, Transportmittel, Mahlwerke und Herstellungstechniken werden hier gezeigt.


Das Endprodukt in einer kleinen Auswahl. Wie groß die Vielfalt von Kombinationen ist, kann erst ersichtlich werden, wenn Sie die Führung mitmachen. Wie schon erwähnt, das ist hier nur ein kleiner Ausschnitt und die Tour soll dann das kompakte Wissen vermitteln.

Wie immer stehe ich Ihnen schon jetzt mit Rat und Tat zur Verfügung unter meiner Handynummer, oder per E-mail und Fax.

Viel Spass bei den weiteren Informationen auf diesen Seiten.

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Wie war die Resonanz für das Jahr 2009 im Raum Ebro Delta?


Das ist unser bestbewährter Kapitän auf dem Ebro-Fluss Bautista von den "CREUERS DEL EBRE"

 

Einer der wenigen Züchter von Muschelbänken, die wirklich alle Arbeiten an ihren Zuchtbänken mit Muskelkraft erledigen, werden weiterhin in der Tour besucht...



...die Eigentümerin des Reisebüros "Viajes Wanda", testete die Tour persönlich und war hellauf begeistert


Sie erfahren Einzelheiten über den Zuchtanbau von Austern und Muscheln, über Naturschutz und neue Wege die von vielen Regionen in Spanien heute schon gegangen werden. 


Steigen Sie ein und genießen Sie die Tour im Hafen von Sant Carles de la Rapita. Für Einzelheiten, Preise und Buchungen stehe ich wie immer über meine gewohnten Zugangsmedien zur Verfügung.

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Was gab es noch im Jahr 2009?

Wohin führten mich die Touren von Juni - September 2009?

S.Micel, Strassbuorg und Paris waren einige Ziele von denen ich eine Bilderserie gemacht habe. Eindrücke, die ich in Bildern festgehalten habe, sagen mehr aus als jedes Wort. Trotzdem gebe ich kleine Kommentare ab, die wie eine Musik zu einem alten Ölbild, die Vollendung bildet.

Heute werde ich zuerst die Bilder einsetzen und nach und nach die Texte einfügen.

S.Michel


Wie Sie schon wissen, ich schaue dort hin wo andere Menschen drauf stehen, ich sehe Straßendeckel als Kunst an. Jede Stadt (hier S.Michel) besitzt ihren eigenen Straßendeckel die speziell ihre Aufdrucke haben.


Das Wahrzeichen von Galizien


Der Blick von der Burg.

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Strassbourg


Das Gerber-Viertel


Es gibt nicht nur alte Viertel in Strassbourg. Die Fahrt mit einer Gruppe mit dem Bus.

Nicht vergessen, ich mache wieder weiter wenn ich mehr Zeit finde.

Ihre Christina

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Welche neuen Projekte stehen auf den Plan ?

Für die nahe Zukunft plane ich die Besuche im Umland um Ulldecona. Das Castell und die Umgebung sind vorallem für Naturliebhaber gedacht. Weite Bergregionen, Olivenbaumhaine ( mehr über Olivenbäume, Verarbeitung und Kunst weiter unten ), abgelegene Kloster ( Abric d' Ermites Höhlenmalereien/UNESCO-Kulturerbe ) und die unsagbar schöne Naturlandschaft dieser Gegend werden Sie in den Bann ziehen.

Die Restauration des Castells war sehr aufwendig...


...der Besuch belohnt Sie. Es werden einige Schätze dieser Gegend zu sehen sein.



Funde von Höhlenmalereien, die als Teil des spanischen Mittelmeerbogens von der "UNESCO" zum Weltkulturerbe erklärt wurden. Diese internationale Institution hebt als Kriterium hervor, dass der zum prähistorischen Zeitalter gehörige Korpus der Höhlenmalereien des östlichen Mittelmeerbogens von Spanien eine der größten Ansammlungen von Höhlenmalereien Europas und ist und ein außergewöhnliches Zeugnis des menschlichen Lebens zu einer bestimmten Zeit der kulturellen Entwicklung der Menschheit darstellt.

Ich lade Sie gern ein. Nehmen Sie sich Zeit für die schönen Dinge des Lebens.

Das sind schöne Ereignisse für jeden Kulturliebhaber. Wie schön, können sie bei einer Tour, die speziell die Gegend um Ulldecona und deren Geschichte vermittelt, die wir als Tagesausflug anbieten, kennenlernen.

Genaue Termine und Konditionen erfragen Sie bitte bei mir persönlich. Ein Fax, eine E-Mail und Sie haben sofort die gewünschten aktuellen Informationen.

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Ein Pilgerweg wird neu entdeckt "Der Jakobsweg"

Erst seit 1993 ist der Jakobsweg  Teil  des  Weltkulturerbes.  Diesen Weg gingen  und gehen  noch  heute  die  Wallfahrer,  um  von  der  spanisch-französischen  Grenze  nach  Santiago  de  Compostela  zu  gelangen.  Entlang  des  Jakobswegs  erheben  sich  etwa  1800  Profan-  und  Sakralbauten  von  großer  historischer  Bedeutung.  Im  Mittelalter  spielte  dieser  Pilgerweg  eine  entscheidende  Rolle  im  kulturellen  Austausch  zwischen der Iberischen  Halbinsel  und  dem  restlichen  Europa.  Noch  heute  ist  der  Jakobsweg  ein  Symbol  der  Stärke  des  christlichen  Glaubens  in  den  Menschen  aller  Gesellschaftsschichten  in  ganz  Europa.

Angesichts seines wichtigen Beitrags zur Verbreitung kultureller Aspekte und zur Entstehung einer gemeinsamen Indentität der Völker des europäischen Kontinents wurde das Wegenetz nach Santiago de Compostela vom Europarat zum "Ersten Europäischen Kulturweg" erklärt. Es ist zweifellos die erste große Route, die Reisende aus aller Welt durch Spanien führt. Seit über achthundert Jahren zieht die Verehrung des "Apostels Jakob" zahllose Pilger nach Spanien, insbesondere in den Jubeljahren. Anlass für diese Pilgerreise sind neben religiösen Gründen oftmals auch die kulturelle Vielfalt der Regionen und Landstriche, die Gastfreundschaft der Bewohner und die vielfältigen persönlichen Eindrücke, die Erfahrungen und die Anekdoten, die man auf dem Weg sammelt.


Die Überlandroute, die sogenannte "Par Excellence", die gleichzeitig die bekannteste Route ist, zudem auch sehr gut ausgebaut wurde, wird der "Französische Weg" genannt. Der Weg tritt in "Somport" oder "Roncesvalles" in den Pyrenäen nach Spanien ein und vereint sich später in "Puente la Reina" in Navarra, geht weiter über "La Rioja" und Kastilien-Leon, über "O Cebreiro" nach Galicien, bis er schließlich in Santiago de Compostela endet. Eine weitere interessante Route ist der "Nördliche Weg", der auch als "Kantabrische Route" oder als "Oberer Weg" bekannt ist. Dieser Weg führt durch das Baskenland, Kantabrien,Asturien und verläuft sich beim Eintritt in Galicien wo er sich teilt. (Das Bild zeigt eine Karte vom Verlauf verschiedener Routen)

 

Historisch erweiterten einige berühmte Pilger den Weg bis nach "Finisterre", das schließlich zum "Muss" für alle Pilger der Jakobsroute wurde. Die Route der "Silberstraße", die die Pilger der islamischen Glaubensgemeinschaft nutzten, war eine Römerstraße, die zurück in christliche Hände fiel. Sie durchquert "Extremadura", "Salamanca", wo sich die Wege aus Portugal dazu gesellten, und "Zamora" bis Galicien über "Verin" oder ab "Astorga" anknüpfend über den "Französischen Weg". Der "Portugiesische Weg" und der "Englische Weg" und die der Seerouten waren weitere der vielen Arten, die nach Santiago de Compostela führten. (Das Bild zeigt eine Messingplatte in "O Cebreiro", mit einer der Zielpunkte auf dem Jakobsweg)

Das Endziel eines jeden Pilgerers. Nach so vielen Kilometern, es kommt darauf an von wo man startet, muss dieser Anblick der Lagerstätte der Gebeine des "Apostels Jakob" die Erfüllung sein. Man hat es geschafft, der Weg ist beschritten und man kann nachfühlen wie die Pilger sich im Mittelalter bemühten...


...und  geschunden  haben.  Ist  man in  Santiago de Compostela angekommen findet  man  viele  Gleichgesinnte.  Ein jeder  Pilger  hat  seine  eigene  Geschichte  zu  erzählen.



Solch ein Bild zeigt sich nur selten. Hier an dieser Stelle sind bei Jubeljahren tausende Pilgerer unterwegs und wollen Einlass zur Feier des "Apostels Jakob". Ein Erlebnis für alle Gläubigen.






























Hier ein Beispiel der vielen verschiedenen Türen, die zu den Schätzen des Mittelalters zählen. Hier eine Tür in Toledo. Eine wunderschöne gestaltete Eingangstür, ein wahres Meisterstück.

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Kulturerlebnis ***** Sterne

Interessante Baudenkmäler

Die Burg von Peñíscola ist die repräsentativste der Gegend. Sie stammt aus dem 14. Jahrhundert und war Sitz des Templerordens. Jahre später wurde sie Wohnsitz von Benedikt XIII., bekannt als Papa Luna. Heutzutage werden dort viele bedeutende Kulturveranstaltungen abgehalten.                                                                              

Die Stadt Peñíscola ist eine Jahrtausende alte, ins Meer ragende Landzunge. Ihre Spitze wird von der im 13. Jahrhundert vom Templerorden erbauten Burg gekrönt, in der lange Zeit der Papa Luna (Gegenpapst Benedikt XIII.) lebte. Die Stadt steckt voller Geschichte, in der alle Mittelmeervölker eine Rolle spielten.


Der Innenhof der Burg in Richtung Meeresküste


Der Innenhof der Burg in Richtung Landesinnere


Das in Stein gemeißelte Wappen von Papa Luna


Solche Ausblicke genießen Sie wenn Sie die Tour Peñíscola buchen


Der Ausblick von der obersten Plattform der Burg Papa Luna

Verpassen Sie nicht solche Ausflüge. Die gesamte Tour beinhaltet weit mehr an schönen Dingen. Die Gäste, die in Peñíscola ihren Urlaub verbringen, sollten die Nähe der Burg unbedingt nutzen, die Besichtigung in Ihren Besichtigungsplan, aufzunehmen.

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Die Höhepunkte der Fallas in Valencia im März 2006

Diese Jahr war es wieder soweit. Valencia war im März 2006 wieder eine der zentralen Austragungsstätten der berühmten Fallas. Wie immer war ich vor Ort und habe die wichtigsten Höhepunkte der Sehenwürdigkeiten für Sie eingefangen.

Für weitere Informationen und Material über die Fallas benutzen Sie bitte die Kontaktmedien wie E-Mail oder Gästebuch.

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Hier die Gewinnerfigur der Fallas Valencia 2006



Beeindruckend ist das Ausmaß der Figur


Größe ist nicht immer entscheidend, hier eine Figur "Klein aber Fein"


An fast jeder Ecke in Valencia standen diese Figuren...


...aber manchmal gab es auch lebende Objekte.

Hunderte von Figuren standen verteilt in Valencia. Und jeder Künstler, jede Künstlergruppe hofft auf den Sieg seiner Kreation. Nur eine Figur konnte aber gewinnen. Die anderen Figuren fielen dem Feuer zum Opfer. Das Unvermeidbare nimmt seinen Lauf. Nichts ist von Dauer, alles ist vergänglich.

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Mehr Informationen folgen...

...Ihre Christina Pepiol 

  


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